Ja. Nein. Vielleicht.

Ne, eigentlich will ich ja gar nicht. Oder doch? Und irgendwie geht mir das alles dann doch viel zu schnell.

Muss erstmal warm werden. Herausfinden, wer du überhaupt bist. Und dann kann ich entscheiden, ob ich dich mag. Und dann gehen wir aus. Und dann weiß ich, ob das mit uns was wird. Vielleicht.

Aber jetzt schreibst du nicht. Hab dir um 9:06 Uhr gesmst. „Was machst du heute?“

Versteht man doch, dass das heißt, dass ich was mit dir machen will. Oder?
Und jetzt sitze ich hier und es ist 18:07 Uhr und ich warte auf meine Antwort.

„Was willst du überhaupt? Erst willste, jetzt willste nicht.“
Ich umso mehr.
Oh verdammt, abgeschickt.

18:11 Uhr: „Das gleiche könnte ich dich fragen. Lässt mich hier seit Wochen zappeln, gibst mir das Gefühl als sei es das Schrecklichste mit mir abzuhängen, und jetzt soll ich springen, wie es dir gefällt.“
Ja, das hatte ich scheinbar angenommen. Aber das hatte nichts mit dir zu tun. Mit mir.

Dabei ist ein Kaffe vielleicht wirklich nur ein Kaffee. Nicht das Hochzeitsbuffet.
Und jetzt merke ich, dass ich das gerne hätte. Das Hochzeitsbuffet, es aber nie bekomme, wenn ich nicht bei dem Kaffee anfange.

„Zu spät für einen Kaffee? Kann auch ’ne Limo sein.“ Abgeschickt.

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3 Kommentare

    • Es hilft sich zu entscheiden. Danach weiß man meist was man eigentlich wollte.
      Aber wer entscheidet schon gerne, wenn er sich drücken kann.

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