Die Liebe ist nicht da, um zu lieben

„Der ist kaputt, kann ich den zurückgeben? Ich hätte gerne alles einmal neu. Das Komplettpaket.“

Sie über ihn: „Er sieht mich nicht mehr, regt mich auf, nimmt mir die Luft zum Atmen. Er ist immer überall. Neben mir, vor mir, im Weg. Nur, wenn ich ihn brauche, ist er nicht da. Er macht mich nicht mehr glücklich. Ich hätte gerne alles neu. Alles auf Anfang. Mehr verliebt statt Alltag. Er checkt’s nicht. Er muss das doch merken.“

Schon hart, wenn man alles hat, alles läuft und alles für selbstverständlich nimmt. Selbst ihn. Seine Liebe.

Die Liebe würde meckern, sie, die Frau, im Gegenzug fragen: „Aber was machst du? Machst du ihn glücklich? Willst du ihn überhaupt glücklich machen? Er ist nicht kaputt. Er muss nicht neu. Er ist kein Küchengerät, geparkt zwischen Milchaufschäumer und Thermomix oberhalb der Einmachgläser, wo du seit Jahren neben Johannisbeergelee seine Bedürfnisse konservierst. Er ist nicht darauf programmiert, dich glücklich zu machen. Aber du, du könntest hin und wieder etwas netter zu ihm sein. Ihm das geben, was du vermisst. Ihn glücklich machen.“

Aber die Liebe meckert ja nicht. Liebe fragt nicht, sondern antwortet. Schon bald. Wenn sie, die Frau, nicht aufhört zu wollen, sondern endlich anfängt zu geben.

Die Liebe ist nicht da, um zu lieben. Die Liebe ist da, um geliebt zu werden.

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Lass‘ los, was dich nie gehalten hat

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Ach Kind, nun nimm meine Hand und lass‘ aber los.

Lass‘ los. Die, auf die du gebaut hast. Die, auf deren Wort du gesetzt hast. Die, mit denen du Jahre geteilt hast. Jetzt teilen die Jahre euch.

Ich weiß, es ist schwer. Aber du weißt, ich bin da. Nun nimm meine Hand. Aber lass‘ endlich los.

Die falschen Freunde. Die Vergangenheit. Die alte Liebe. Nicht dich. Niemals dich. Ich halte dich.

Es war alles echt. Jetzt ist es vorbei.

Dein Herz ist gebrochen, aber ich höre es schlagen.

Ja, du hast Fehler gemacht. Doch dein größter Fehler ist, dass du dir nicht verzeihst. Und der größte von allen wird sein, dass du das zu spät siehst. Das Leben gibt dir eine Chance und nun ergreif‘ sie doch. Hier. Nun nimm meine Hand.

Hör‘ auf dir Leid zutun. Hör‘ auf zu nölen. Hör‘ auf zu heulen. Blick‘ nicht ins Meer als wäre es ein Ungeheuer, das dich gleich verschlingt. Die Wellen sind klein, du kannst sie reiten. Spring. Spring, so lange die Sonne scheint und das Wasser warm ist.

Ich lass‘ auch kurz los.

Perspektivenwechsel.

Da. Schau aufs Land. Schau, wo du gesessen hast. Schau auf dein Leben. Siehst du dich dort sitzen? Siehst du das Panorama der Stadt, die du so liebst? Da hinter dir. Die Straßen, die du noch nie gegangen bist? Diesen Winkel? Diese Ecke? Du hast noch so viel zu entdecken.

Augen auf. Es sind keine Tränen. Es ist Salzwasser.

Mach‘ jetzt los.

Halte, was dich hält.

Lass‘ los, was dich nie gehalten hat.

Lass‘ endlich los. Und halt‘ mich fest.

Jetzt mag ich den Regen – wegen dir

Eigentlich hasse ich den Regen. Jetzt mag ich ihn. Wegen dir.

Adalbertstraße, Kreuzberg, dein Peugeot 206. Draußen regnet es. Berlin geht unter, aber wir nicht. Denn wir sitzen drin. Dein Auto wird zum Boot. Wir schwimmen mit, tauchen ab. In unsere eigene Welt.

3.25 Minuten. So lange dauert das Lied, das du angemacht hast. Ich weiß nicht, wie es heißt, aber ich weiß, dass es ruhig war, während es draußen ganz laut war. Zumindest sah das durch die beschlagenen Scheiben so aus, auf die die dicken Tropfen fielen. Verschwommen: Rennende Menschen mit Zeitungen über dem Kopf, den Mund auf. Irgendwas rufen sie sich zu, fluchen vielleicht. Über das Sau-Wetter wahrscheinlich. Ich fluche nicht. Du fluchst nicht.

3.25 Minuten wird Berlin zum Musikvideo. Jeder Tropfen ein anderer Bildschirm mit eigener Story und passendem Soundtrack. Ich nehme die Umgebung ganz anders war.

Alles läuft in Zeitlupe. Kurz bleibt sie stehen. Jetzt. Du hältst meine Hand. Ich den Atem. Den Regen höre ich nicht. Die Scheiben sind nun ganz beschlagen. Den Regen sehe ich nicht mehr. Ich rieche das Parfum an deinem Hals. Ich spüre den Bass des Liedes, oder ist es dein Herzschlag? Ich schmecke ein bißchen Liebe.

3.25 Minuten. Ewigkeit gefangen in einem Moment. Eigentlich hasse ich den Regen. Jetzt mag ich ihn. Kreuzberg, die Adalbertstraße, deinen Peugeot, den Song, den Moment. Dich.

3.26 Minuten. Ich höre keinen Regen, ich höre immer noch das Lied, von dem ich gar nicht wissen muss, wie es heißt. Ich sitze immer noch in deinem Auto. Wenn du losfährst, fahre ich mit. Egal wohin.

Die Kommunikation zwischen Männern und Frauen ist gestört

Die Kommunikation zwischen Männern und Frauen ist gestört.

Es ist so, als wäre es gar nicht vorgesehen, dass zwischen Sender und Empfänger ein Dialog entsteht.

Das beginnt ja schon bei der ersten Begegnung und der anschließenden Analyse der Textnachrichten.

Wie beide es überhaupt geschafft haben als Paar JA zueinander zu sagen, jeder das Gleiche gesagt hat, das beim anderen genau so ankam, gleicht einem Wunder.

Denn kaum teilen sie den Lebensraum, teilen sich die Worte, die sie teilen, in anarchistische Wurfobjekte. Jeder fühlt sich angegriffen.

Wer warf den ersten Stein?

Ein Beziehungsstreit ist wie die jährliche Krawall-Demo am 1. Mai durch Kreuzberg. Oder der fast alltägliche Wahnsinn in der Rigaer Straße.

Jeder Chaot. Irgendwann weiß keiner mehr, worum es noch mal ging, aber egal, gleich liegt man sich in den Armen.

Party. Bier. Gemeinschaftsgefühl. Alles gut.

Für einen Moment.

Bis zum nächsten Mal.

Wenn er sagt: Gardasee wäre doch auch mal ganz schön.

Sie versteht: Du findest es bei meinen Eltern in Ahrenshoop also immer langweilig?

Sie sagt: Hast du an die Butter gedacht?

Er versteht: Immer mache ich alles falsch.

Dann beschließen beide: „Fahren wir im Sommer eben nicht in Urlaub“, während sie Abendbrot ohne Butter essen.

Wer warf den ersten Stein?

Stullen. Bier. Gemeinschaftsgefühl.

Irgendwann weiß keiner mehr, worum es wirklich ging und man liegt sich lieber in den Armen.

Sie: „Kap Verde soll schön sein.“ Er: „Mmhm.“

Männer können es Frauen nicht recht machen

Männer haben es nicht leicht. Sie können es Frauen einfach nicht recht machen. Das fängt schon beim Kennenlernen an.

Typ 1: Er kommuniziert zu wenig. Seine Angebetete ist eine Freundin von mir. Sie wird aus ihm nicht schlau. Zu wenig Input. Frauen brauchen Stoff. Worte zum Analysieren, aus denen man lesen kann: ER MAG MICH.

Nach dem Kinoabend meldet sich dieser Typ aber nicht mehr. Kein „Schön war’s“, kein „Bist du gut nach Hause gekommen?“ Auch eine Woche später will er nicht wissen, wie es ihr geht. „Ich könnte tot sein“, sagt sie theatralisch. „Ich bin ihm so was von egal“, folgert sie.

Typ 2: Er gibt Vollgas und macht sich dadurch so was von unattraktiv. Ja, auch Frauen sind Jäger. Zu easy ist zu langweilig. Wir wissen doch immer erst, was wir wollen, wenn es unerreichbar scheint. Wir wollen die Trophäe. Typ 2 wirkt aber eher wie ein Trostpreis. Notlösung. Wenn keiner will: Der wird immer noch da sein. Diesen Kerl datet gerade eine andere Freundin von mir.

Und ja, ich kenne diese Männer auch. Ich wette, jeder tut das.

Ich sage zu der Freundin mit Typ 2: „Weißt du, wenn es der Richtige wäre, würdest du dich geschmeichelt fühlen, dass er dir alle halbe Stunde sagt, dass er dich mag. Dass du die EINE bist.“ Sie trocken: „Nee, der Richtige würde so ’nen Stuss gar nicht schreiben. Ich würde merken, dass er mich mag, ohne dass er es andauernd erwähnen muss.“

Zu viel ist zu wenig und zu wenig ist zu viel. Das soll mal noch einer verstehen.

Vielleicht sollten meine beiden Freundinnen einfach die Männer tauschen. Die mit Typ 2 würde eindeutig besser zu Typ 1 passen.

Irgendwie… Liebe

Immer dieses Verlieben und Entlieben. Zusammenziehen, um dann doch wieder auszuziehen.

Langsam verstehe ich die Paare, die zusammen sind, damit sie zusammen sind. Damit halt jemand da ist. Pflaster gegen die Einsamkeit.

Ist vielleicht keine Liebe zunächt, aber irgendwann haben sie auch aufgehört danach zu suchen, nach der Liebe. Aufgehört, sie zu vermissen, aufgehört sich zu fragen, was das eigentlich ist. Stattdessen angefangen zu leben.

Denn dann kam das Haus (geerbt, „praktisch“). Dann der feste Job (unbefristet, „was will man mehr?“), dann das Kind (ja, das ist immer Liebe). Im April nach der Gehaltserhöhung gab’s den Kombi, damit geht es jeden Juni ins Fe­ri­en­haus der El­tern an die Ost­see – wie jetzt. Und im Dezember da kommt auch schon das zweite Kind. Leila.

Läuft. Irgendwie. Aber es läuft. Wie der neue Kombi. VW Passat Variant in graublau.

Und das Leben ist so voll gepackt mit Aufstehen, Kita, Kochen, Blockflöte, schlafen, endlich schlafen, dass man für so ’n Firlefanz wie die Philosophie der Liebe über wer da noch hätte kommen können, wohin man noch mit dem alten Polo hätte fahren können (weiter als bis an die Ostsse) gar keinen Platz im Kopf hat.

Alles vollgepackt. Wie der neue Passat. Und schon sind alle angeschnallt, die Käsestullen sind in der Brotbox (für Papa Salami), Mama hält die Straßenkarte („sicher ist sicher“) und dann geht’s zu Oma nach Ahrenshoop.

Am 30. Juni geht’s zurück. In das Haus in Schmöckwitz. Der See ist in der Nähe. Und irgendwie ist das alles schon ganz nice.

Irgendwie…. Liebe.

Der Zwischenmensch

Ich hatte so einen. Vielleicht auch zwei oder drei. Ich bin bin mir sicher, viele hatten so einen.

Und jetzt bin ich deiner.

Dein Zwischenmensch.

Bei bei mir war das so.

Liebeskummer.

Kein Zurück, noch kein Nachvorneschauen. Also sah ich ihn nicht. Auch wenn er immer da war. Direkt vor meiner Nase. Neben mir, vor mir, hinter mir. Meine Stütze, mein Schatten.

Er, der einfach nicht locker gelassen hat. Er, der alles wusste und trotzdem blieb. Er, der mich in den Arm nahm, wenn ich weinte. Den ich in den Arm nahm, weil er mich zum Lachen brachte. Endlich wieder.

Er war so vieles, aber dennoch nicht alles. Immer zu wenig. Denn da war kein Platz für ihn. Ich wusste ja nicht einmal wohin mit mir.

Und jetzt, jetzt bist du da. Und ich weiß, wohin mit mir.

Zu dir.

Neben dich, wenn du einschläfst, hinter dich, wenn du aufwachst. Löffelchen. Eng umschlungen. Aber nie eng genug. Ich krieg dich nicht zu greifen, du bist nie ganz hier bei mir, irgendwie immernoch bei ihr. Mein Arm ist nicht lang, dein Herz nicht weit genug.

Ich bin dein Zwischenmensch.

Zwischen dir, zwischen ihr. Zwischen deiner letzten Liebe und irgendeiner neuen.

Werde ich diese sein?

Ich, die nicht locker lässt. Ich, die alles weiß und trotzdem bleibt. Ich, die dich in den Arm nimmt, wenn du weinst. Die du in den Arm nimmst, weil ich dich zum Lachen bringe.

Endlich wieder.

Was ich aus „Beverly Hills 90210“ gelernt habe

Warten auf Dylan. Nein, Brandon. Ach was, beide!


Sicherheit ist langweilig. Wir wollen oft das, was uns nicht guttut. Die Dinge, die wir noch nie erfahren haben, die ganz anders sind als das, was wir kennen.

Abenteuer. Gefahr. Endlich Action.

Ist unser Leben zu öde, suchen wir genau diesen Nervenkitzel in einem Mann; herzlich willkommen, Mister Nicht-so-nice-für-uns-Guy. Typ Dylan McKay aus „Beverly Hills 90210“.

Er ist Einzelgänger – und das sehen wir als Herausforderung. Wir sind die, die sein Herz erreichen und erweichen wollen. Wir sind Kelly Taylor und Brenda Walsh und alle, die da kamen. Und gingen. Wir schaffen es. Er nimmt uns mit zu seinen Roadtrips in die Einsamkeit.

Aber schnell wird uns langweilig. Einen Wolf kann man zähmen, aber damit ist das Abenteuer auch zu Ende. Es bleibt nicht mehr viel von dem übrig, was wir so aufregend fanden.

Von Nahem erkennen wir, warum er Einzelgänger ist. Sein Leben ist darauf ausgerichtet. Wir wissen nie so ganz, was er denkt, ein Teil bleibt immer verschlossen. Er will keine Lösungen, er sucht Probleme. Aus Einsamkeit wird niemals Zweisamkeit.

Und ist man mit ihm zusammen, fühlt man sich selbst verloren. Immer diese Melancholie. Der Hang zu Extremen, da er nicht ausgelastet ist. Diese Lücke können wir nicht füllen. Nicht wir. Niemand. Das checkt in der Serie Brenda. Das checkt Kelly und tauscht Dylan gegen Brandon aus. Stabiler Typ.

Aber wir wissen ja, wie es ausgeht. Die Herausforderung lockt. Dylan bleibt immer der, den sie will. Der, den wir wollen. Der so anders ist. Abenteuer.

Ihr Leben ist Speed-Dating

Ihr Leben ist Speed-Dating.

Sie rast von einem Typen zum anderen. Schnell. Keine Zeit.

Ein Kerl, der war nichts, dann der nächste. Es gibt ja so viele. Zu viele. Der war zu lahm, der steckt in einer Midlife-Crisis, der hat drei Freundinnen parallel.

Laut Paarforschung begegnet man 299 Leuten, bevor man die eine 300.Person trifft, in der man mehr sieht als in allen anderen. Bis man sich endlich verliebt.

Und es hat ZOOM gemacht.

Der Weg zum Ziel ist wie das Lied von Helene Fischer: ein Marathon. Die Suche nach dem Richtigen für viele wie ein Konzert von Helene: eine Tortur.

Je länger der Weg desto geringer die Hoffnung auf die Liebe. Zweifel an Theorie 300.

Denn sie ist erst bei 189. Und zählt und zählt, und datet und datet. NIX. Kein Traummann.

Die Augen weit auf, immer nur in eine Richtung. Scheuklappen.

Sie ist auf der Suche.

Sie sollte damit aufhören.

Gelassen sein, sich zurücklehnen. Chillemille.

Denn wenn die Paar-Theorie stimmt, laufen schließlich genügend Männer da draußen herum, von denen sie die Nummer 300 sein könnte.

Warum sich die Mühe machen zu suchen, wenn man doch einfach gefunden werden kann?

Sie kann von dem Richtigen nicht entdeckt werden, wenn sie ständig auf Dates mit den Falschen hängt.

Wenn die Theorie denn stimmt. Und wenn nicht, umso besser. Dann sollte sie erst recht gelassen sein.

Denn vielleicht war es ja schon Nummer drei. Oder 188. Sie hat es nur nicht gecheckt.

Scheuklappen.

Ihr Leben ist Speed-Dating, dabei rennt sie der Liebe davon. 

Das sagen die Karten über die Liebe

Gute Nachricht: Es gibt ihn. Den Mann, mit dem ich glücklich werde.

Schlechte Nachricht: Ich sehe ihn nicht.

Das ist nicht seine Schuld. Meine. Ich bin viel zu sehr mit mir beschäftigt, schaue zu oft zurück statt nach vorne. Ich muss raus aus dieser Sichtweise, mein Leben von oben betrachten.

Und dann, dann sehe ich klar. Und dann, dann sehe ich auch ihn.

Den Mann. Den es wirklich gibt. Der schon da ist. Er steht auf der anderen Seite einer Wand. Wie bei Rudi Carrells „Herzblatt“.

Diese Informationen prasseln in den ersten zehn Minuten auf mich ein, in denen ich bei ihr sitze: der Kartenlegerin. Ich dachte, ich gebe mein Schicksal mal anderen in die Hand.

Beziehungsweise: Wenn es nach ihr geht, liegt das Schicksal ja weder in meinen noch in ihren Händen. Es liegt vor mir, aufgeteilt in 32 Karten. Eine sticht mir ins Auge. Genauer gesagt einer. Der König mit dunklen Haaren. Über ihm ein rotes Herz. Liebe. Da ist sie.

„Wann?“, frage ich immer wieder. Sie zeigt auf einen Wald von Piks, die zwischen mir und meinem Prince Charming liegen. Verstehe. Da muss ich mich also durchkämpfen. Durch den dornigen Pik-Wald. Ist ja wie im Märchen. Nur, dass ich zu ihm reiten muss und nicht umgekehrt. Die Zeiten haben sich geändert.

Doch solange es zum Happy End kommt, ist’s mir egal. Reiten kann ich. Vielleicht kann er alles andere.

Perspektivenwechsel hilft: Von oben sehe ich die Piks schon verschwinden. Wie eine Wand, die zur Seite geht: „Und hier ist Ihr Herzblatt“.