Irgendwie… Liebe

Immer dieses Verlieben und Entlieben. Zusammenziehen, um dann doch wieder auszuziehen.

Langsam verstehe ich die Paare, die zusammen sind, damit sie zusammen sind. Damit halt jemand da ist. Pflaster gegen die Einsamkeit.

Ist vielleicht keine Liebe zunächt, aber irgendwann haben sie auch aufgehört danach zu suchen, nach der Liebe. Aufgehört, sie zu vermissen, aufgehört sich zu fragen, was das eigentlich ist. Stattdessen angefangen zu leben.

Denn dann kam das Haus (geerbt, „praktisch“). Dann der feste Job (unbefristet, „was will man mehr?“), dann das Kind (ja, das ist immer Liebe). Im April nach der Gehaltserhöhung gab’s den Kombi, damit geht es jeden Juni ins Fe­ri­en­haus der El­tern an die Ost­see – wie jetzt. Und im Dezember da kommt auch schon das zweite Kind. Leila.

Läuft. Irgendwie. Aber es läuft. Wie der neue Kombi. VW Passat Variant in graublau.

Und das Leben ist so voll gepackt mit Aufstehen, Kita, Kochen, Blockflöte, schlafen, endlich schlafen, dass man für so ’n Firlefanz wie die Philosophie der Liebe über wer da noch hätte kommen können, wohin man noch mit dem alten Polo hätte fahren können (weiter als bis an die Ostsse) gar keinen Platz im Kopf hat.

Alles vollgepackt. Wie der neue Passat. Und schon sind alle angeschnallt, die Käsestullen sind in der Brotbox (für Papa Salami), Mama hält die Straßenkarte („sicher ist sicher“) und dann geht’s zu Oma nach Ahrenshoop.

Am 30. Juni geht’s zurück. In das Haus in Schmöckwitz. Der See ist in der Nähe. Und irgendwie ist das alles schon ganz nice.

Irgendwie…. Liebe.

Der Zwischenmensch

Ich hatte so einen. Vielleicht auch zwei oder drei. Ich bin bin mir sicher, viele hatten so einen.

Und jetzt bin ich deiner.

Dein Zwischenmensch.

Bei bei mir war das so.

Liebeskummer.

Kein Zurück, noch kein Nachvorneschauen. Also sah ich ihn nicht. Auch wenn er immer da war. Direkt vor meiner Nase. Neben mir, vor mir, hinter mir. Meine Stütze, mein Schatten.

Er, der einfach nicht locker gelassen hat. Er, der alles wusste und trotzdem blieb. Er, der mich in den Arm nahm, wenn ich weinte. Den ich in den Arm nahm, weil er mich zum Lachen brachte. Endlich wieder.

Er war so vieles, aber dennoch nicht alles. Immer zu wenig. Denn da war kein Platz für ihn. Ich wusste ja nicht einmal wohin mit mir.

Und jetzt, jetzt bist du da. Und ich weiß, wohin mit mir.

Zu dir.

Neben dich, wenn du einschläfst, hinter dich, wenn du aufwachst. Löffelchen. Eng umschlungen. Aber nie eng genug. Ich krieg dich nicht zu greifen, du bist nie ganz hier bei mir, irgendwie immernoch bei ihr. Mein Arm ist nicht lang, dein Herz nicht weit genug.

Ich bin dein Zwischenmensch.

Zwischen dir, zwischen ihr. Zwischen deiner letzten Liebe und irgendeiner neuen.

Werde ich diese sein?

Ich, die nicht locker lässt. Ich, die alles weiß und trotzdem bleibt. Ich, die dich in den Arm nimmt, wenn du weinst. Die du in den Arm nimmst, weil ich dich zum Lachen bringe.

Endlich wieder.

Was ich aus „Beverly Hills 90210“ gelernt habe

Warten auf Dylan. Nein, Brandon. Ach was, beide!


Sicherheit ist langweilig. Wir wollen oft das, was uns nicht guttut. Die Dinge, die wir noch nie erfahren haben, die ganz anders sind als das, was wir kennen.

Abenteuer. Gefahr. Endlich Action.

Ist unser Leben zu öde, suchen wir genau diesen Nervenkitzel in einem Mann; herzlich willkommen, Mister Nicht-so-nice-für-uns-Guy. Typ Dylan McKay aus „Beverly Hills 90210“.

Er ist Einzelgänger – und das sehen wir als Herausforderung. Wir sind die, die sein Herz erreichen und erweichen wollen. Wir sind Kelly Taylor und Brenda Walsh und alle, die da kamen. Und gingen. Wir schaffen es. Er nimmt uns mit zu seinen Roadtrips in die Einsamkeit.

Aber schnell wird uns langweilig. Einen Wolf kann man zähmen, aber damit ist das Abenteuer auch zu Ende. Es bleibt nicht mehr viel von dem übrig, was wir so aufregend fanden.

Von Nahem erkennen wir, warum er Einzelgänger ist. Sein Leben ist darauf ausgerichtet. Wir wissen nie so ganz, was er denkt, ein Teil bleibt immer verschlossen. Er will keine Lösungen, er sucht Probleme. Aus Einsamkeit wird niemals Zweisamkeit.

Und ist man mit ihm zusammen, fühlt man sich selbst verloren. Immer diese Melancholie. Der Hang zu Extremen, da er nicht ausgelastet ist. Diese Lücke können wir nicht füllen. Nicht wir. Niemand. Das checkt in der Serie Brenda. Das checkt Kelly und tauscht Dylan gegen Brandon aus. Stabiler Typ.

Aber wir wissen ja, wie es ausgeht. Die Herausforderung lockt. Dylan bleibt immer der, den sie will. Der, den wir wollen. Der so anders ist. Abenteuer.

Was nützt die Liebe in Gedanken?

„Sorry, dass es schon wieder nicht klappt. Nächstes Mal.“

Das hat er geschrieben. Was dahintersteckt: „Er gibt nicht auf, mich sehen zu wollen, obwohl er so viel um die Ohren hat.“

Da sind wir Frauen uns sicher, denn wir sind Meister im Interpretieren. Frauen sind die besseren Männer, weil wir sie verstehen.

Auf die Frage, wie die Party ist, auf die er uns nicht mitgenommen hat, antwortet er knapp: „Ganz okay hier.“ Unsere Interpretation: „So richtig cool wäre sie erst, wenn du hier wärst.“ Zur nächsten Party nimmt er uns also gewiss mit.

Wenn ein Mann sagt: „Ich bin nicht bereit für eine neue Beziehung“, gehen bei uns die Alarmglocken an. Denn es heißt aus unserer Sicht ganz klar: „Streng dich an, Babe, DU kannst die Auserwählte sein, die mich von meinem Liebeskummer befreit.“ Das bestätigen uns auch zwei Freundinnen. Die Einschätzung der dritten ignorieren wir, denn sie war anderer Meinung.

WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN?

Selbst wenn er schreibt: „Bis dann“ und damit meint „hoffentlich sehen wir uns bald wieder“, hat er es nicht so geschrieben. Und dafür gibt es einen Grund. Bitte nicht wieder analysieren und interpretieren. Wir können nur mit dem handeln, was er bereit ist zu geben. Wenn es nur zwei Worte sind, entsteht daraus kein Liebesroman. Selbst wenn wir noch so viel Handlung drum herumstricken.

Himbeeren. Wir könnten damit ’ne Eis-Torte machen, wissen aber nicht, wie man backt. Dreißig weitere Zutaten fehlen. Also essen wir sie doch so. Die Himbeeren.

Die Realität ist bitter. So lange es Himbeeren gibt, ist sie bloß bittersüß.

Ich verliebe mich im Minutentakt

Rosaroter Frühling in L.A.


Ich bin verliebt.

Heute morgen ist es passiert. Ich gehe aus dem Haus, mein Nachbar hält mir die Türe auf. Da, dieses Lächeln, dieses kleine Grübchen. Ist mir das jemals aufgefallen? Jetzt ja. 

Der steht auf mich. So lange hat der mich noch nie angesehen. Hätte ich ihn zu meinem nächsten Brunch einladen sollen?

Ach, zu spät. Jetzt schwingt er sich auf sein Rad. Sportlicher Typ, der Bene. Hat der Beene. Dass mir das jetzt erst auffällt. 

Jetzt ist er weg. Er radelt vorbei an meinem Café, wo ich mir ein Brötchen hole. Der Bäcker ist besonders nett. Besonders zu mir. Besonders heute. Zumindest bilde ich mir das ein. Ich flirte zurück, gebe ihm ein fettes Trinkgeld und ein noch fetteres Lächeln zum Abschied. 

Habe ich mich gerade zweimal innerhalb von zehn Minuten verliebt?

Keine Zeit nachzudenken, denn an der U-Bahn-Haltestelle wartet mein nächster Crush. Er heißt Leon, kommt aus Spanien, fragt, wie er zur Eastside Gallery kommt. Schade, dass ich weitermuss, ich würde gerne mit ihm gehen. Wir würden Händchen halten, ich würde ihm etwas über Berlin erzählen, er mir etwas über Valencia. Wir würden Selfies vor der Mauer machen und uns bei einem Klick küssen. Und beim anderen Klick verlieben. Klick. Schon passiert, als ich in der U1 sitze und Leon hinterherträume.

Ich bin optimistisch, dass ich über ihn hinwegkomme. Bis 8.35 Uhr habe ich mich dreimal verliebt. Der Tag ist noch lang. Der Mai hat gerade erst begonnen. 

Frühlingsgefühle.

Es ist aus – und warum geht es keinem besser?

Er merkt, dass etwas anders ist. Aber dafür ist er nicht verantwortlich, sondern sie.

Sie ist komisch geworden. Geht immer weg. Kommt immer später zurück. Also macht er sein eigenes Ding.

Sie leben wie in einer WG. Gemeinsames Bad, einzelne Betten. Denn er schläft immer häufiger auf der Couch ein. Bleibt dann da.

Sie merkt, dass etwas anders ist. Aber dafür ist sie nicht verantwortlich. Er ist komisch geworden. Schaut sie nicht mehr an. Hört ihr nicht mehr zu. Also macht sie ihr eigenes Ding.

Irgendwann reden beide nicht mehr miteinander. Nur übereinander. Beklagen sich bei Freunden über sie und ihn. Sagen, wie schlecht es ihnen geht. Dass die Beziehung sie erdrückt. Er ist einfach zu viel geworden. Sie nur noch ein Anhängsel.

Befreiungsschlag.

In zwei Jahren ist Schluss. Bis dahin wird er eine beste Freundin haben, die viel mehr als das ist. Bis dahin wird sie was mit drei Männern angefangen haben. Ohne dass sie wirklich Lust darauf hatte. Ohne dass sie sich daran erinnern will. Es sollte nur dieses Gefühl übertünchen. Dieses Gefühl der Last. Sie wollte, dass alles wieder leicht ist. Stattdessen wurde es immer schwerer, sie schwächer.

Jetzt ist alles zusammengebrochen. Sie. Er. Die Beziehung. Endlich. Den Grund fürs Scheitern kennen sie bis heute nicht. Werden sie nie erfahren. Denn niemand hat jemals etwas gesagt. Es war dann halt Schluss. Ist ja auch besser so. Oder? Ihnen ging es ja nicht mehr gut.

Aber warum geht es ihnen jetzt nicht besser?

Ich vergleiche jeden Neuen mit dem Alten

Ich zähle die „ähms“ am Anfang deiner Sätze. Ich bewerte die Auswahl deiner Socken (Spongebob), ich beobachte deine Mundwinkel, die sich beim Lachen nach oben ziehen.

Dabei fällt mir nicht auf, dass du eigentlich ein nettes Lächeln hast.

Als meine Freundin mich nach unserem Date über dich ausfragt, kann ich ihr keine Antworten geben. Fragen, die ich mir nicht gestellt habe. Die ich dir nicht gestellt habe. Die jetzt Jana mir stellt.

Ich war einfach mit etwas anderem beschäftigt. Auch wie du riechst, das weiß ich jetzt gar nicht. Ob du meinen Burger bezahlt hast, auch nicht. Aber ich weiß noch, was auf dem Burger war. Avocado und Camembert. Den mochte ER immer so gerne, und irgendwann ich. Er, mit dem ich dich die ganze Zeit verglichen habe. Er, der sicher nie Spongebob-Socken getragen hätte (kindisch), er, der immer wusste, wovon er sprach und nie seine Sätze mit „ähm“ begonnen hat.

An all das musste ich denken, als ich DICH sah, ohne dich zu sehen.

Und jetzt, wo Jana mich so viel fragt, da denke ich, das mit dir wäre doch ein „janz jeiles“ Date gewesen. Hätte ich dir nur mal eine Chance gegeben. Hätte ich dir nur mal zugehört. Hätte ich dich nur mal angeschaut.

Dann wüsste ich jetzt, dass deine kleine Schwester dir die Spongebob-Socken geschenkt hat. Gespart für den großen Bruder. Süß. Dann hätte ich mitbekommen, dass deine Mundwinkel nach oben gingen, als du über Witze von mir gelacht hast. Ach echt, ich hatte Spaß? Du fandest mich gut?

Tja, habe ich einfach nicht mitbekommen.

Ich vergleiche jeden Neuen mit dem Alten. Solange ich ihn sehe, sind alle anderen unsichtbar.

Wir sind all das, weil wir das eine nicht sein können

Wir klettern auf Bäume. Wenn wir oben sind, essen wir Äpfel. Oder Birnen. Was halt da ist. Oder mitgebrachte Gummischlangen. Wie früher.

Wir sind wie Kinder.

Wenn der eine was hat, was der andere nicht bekommen kann, streiten wir, sind eifersüchtig. Am liebsten würde ich dich an den Haaren ziehen, petzen, aber fünf Minuten später wieder vertragen. Denn am Ende gönne ich es dir natürlich. Alles Glück der Welt. Und du mir.

Wir sind wie Geschwister.

Wenn ich was habe, rufe ich dich an. Auch um fünf Uhr in der Früh. Du hast dich nicht darüber beschwert. Nur deine Freundin. Als sie dich rausgeworfen hat, habe ich dich reingelassen. Um fünf Uhr in der Früh. Ich habe mich nicht darüber beschwert. Nur deine Freundin.

Wir sind wie beste Freunde.

Dein Hund hört nicht auf dich. Aber auf mich. Also komme ich mit euch in den Park, sage „Sitz“ und Carl macht Sitz und du sagst „brav“ und „fein“ und freust dich über deine Erziehungserfolge. Und ich freue mich, dass du dich freust. Fein.

Dann sind wir wie Mama und Papa. Du, ich und Carl, der Hund.

Du lachst. Ich höre dich. Ich sehe dich. Ich fühle. Dich.

Wie Kinder. Wie Geschwister. Wie beste Freunde. Wie Eltern.

Eben nur WIE.

Wir sind all das, weil wir das eine nicht sein können.

Das, was wir eigentlich sind. WIR statt WIE. Ein Paar.

Das weißt du, das weiß ich. Du sagst nichts. Ich sage nichts.

Du lachst immer noch. Ich auch. Und wir gehen mit Carl nach Hause. Ich zu mir. Du zu ihr.

Deshalb kommt es auf Tinder nie zum Date

Foto: Stephanie Herbst

 

Uups, i dit it again.

Okay. Einer ist dann doch ganz süß. Ich bin wieder auf Tinder unterwegs.

Ich gebe ihm eine Chance. Er heißt Sven, 32, ist nur zwei Kilometer entfernt. So nah als säßen wir schon nebeneinander an einer Bar.

„Obwohl ich dich schon geliket habe, wurdest du mir immer wieder angezeigt. Das ist doch ein Zeichen, dass wir uns treffen sollten, oder?“, fragt Sven.

Ich will daran glauben, denn der Grafiker aus Kreuzberg sieht sehr sympathisch aus. Normal einfach. Keine Katzenfotos, nix Oberkörperfei im Schnee, keine Selfies mit geliehenen Kindern, um den Oxytocinpiegel (Bindungshormon) der Frauen steigen zu lassen. Einfach  herrlich normal. Zwei Augen, braune Haare, natürliches Lächeln.

Also schreiben wir uns. Kein: „Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?“, „Was machst du gerade?“, „Erzähl doch mal was über dich!“. Denn das wollen wir uns ja face-to-face sagen. Die Gespräche laufen so ab:

Ich, Samstag; „Dienstag?“

Er, Mittwoch: „Oh sorry, jetzt erst gesehen. „Donnerstag?“

Ich, Mittwoch: ____

Er, Freitag: „Hey, tut mir echt leid. Ich will es wieder gut machen.“

Ich, Montag: „Ja, ok. Sag an.“

Er, Dienstag: „Morgen.“

Ich, Dienstag: „Ok, wann und wo?“

Er, Dienstag: ____

Er, Mittwoch: ____

Er, bis heute: ____

Oh, jetzt kommt was: „Liebe Evelyn, nimm’s mir nicht übel, aber mir wird das gerade alles ein bißchen zu viel. Wenn du magst, melde ich mich einfach bei Gelegenheit bei dir. Hab‘ einen tollen Tag.“

Dahinter noch ein fettes, rotes Herz. ❤️.

Liebe.

Jaja…

Tinder: Wischen für eine bessere Welt – was weg muss, muss weg!

Radar an – wieder auf Empfang

David, 28, 19.05 Uhr: Schöhne Schuhe. Jan, 31, 19.12 Uhr: Sexy Augen. Steffen, 34, 19.45 Uhr: Wann Date? Dann kommen da noch Ryan, 33, 20.02 Uhr: Hey. Lucas, 35, 20.07 Uhr: Na? Und Sven, 29, 21 Uhr: sup girl!

Yep, Ich bin ja wieder hier. Yep, in Berlin. Das heißt auch: Ich bin wieder bei Tinder.

Beim ersten Frauenabend ist die App wieder da, und wir wischen weg, was weg muss.
Es geht beim Tindern nicht ums Treffen, sondern um das Vermeiden. Nein, den will ich nicht kennenlernen, der hat eine Frau im Arm, der eine Katze, der steht oberkörperfrei im Schnee. Nein, ich will mit denen kein Matcha in Mitte trinken. Oder Futschi in Friedrichshain.

Es geht um den Moment. Wenn man beim Tindern sieht, wer alles auf der Suche ist, hat man den Drang, zu fliehen. Um die anderen Frauen vor Polygamie-Werner, Katzen-Toni und Schneehasen zu schützen, wischt man. Bis keiner mehr kommt und man sich erleichtert zurücklehnt.

Weg von meinem Display, weg aus Berlin. So fühlt es sich einen Moment lang an. Durchatmen.

Bis die Nachrichten derer kommen, die normal und sympathisch aussehen. Trefferquote 3 aus 100. Gefühlt.

Überraschung: Doch Aussehen ist halt nicht alles. Auch Rechtschreibung, schreibe ich David um 21.22 Uhr. Und auf plumpe Anmachen stehe ich gar nicht. Meine Augen sind grün, nicht sexy und sehen dich jetzt ganz klar. Nein, ich will keine Bettgeschichte, schreibe ich Jan um 21.23 Uhr.

Wann Date? Nie. Nö, darauf antworte ich nicht.
Hey. Na? sup girl!
Ho. No? gjhv lußß!