Du nimmst mich an der Hand und ich bin zu Hause – Lala Land

Ich wollte doch nur mal so schauen, wie es so ist. Ob das wirklich alles echt war oder ich nur geträumt habe.

Ob der Himmel wirklich so blau war und ich auf einmal wieder so leicht bin. Schwerelos. Sorglos. Ob es wirklich so süß gerochen hat, ob wirklich alles besser war.

Ich setze die Sonnenbrille auf, denn auf einmal ist alles wieder so hell. Auf einmal bin ich wirklich wieder da.

Ich atme tief ein. Es riecht süß. Als würden alle Blumen, deren Namen ich gar nicht kenne, gleichzeitig anfangen zu blühen. Es ist laut. So laut, dass ich gar nicht weiß, wo ich zuerst hinhören soll. Die Musik aus dem Lautsprecher, Travis Scott. Der Autofahrer hinter mir, der hupt, weil ich zu spät die Ausfahrt gesehen und nach rechts gelenkt habe. Passiert. Auf dem Weg zu dir. Auf dem Weg zu unserem Platz.

Es gibt so viel zu sehen, dass ich gar nicht weiß, wo ich zuerst hinsehen soll. Du bist noch genauso bunt, du bist noch genauso XXL. Nachts blinken die Lichter auf dem Sunset um die Wette. Tagsüber übertrumpfen sich die dünnen Palmen, wer der Sonne am nächsten kommt.

Dann sehe ich dich. Da, da bist du. Du nimmst mich an der Hand. Du bist da und ich bin da. Und alles ist gut. Berlin in L.A. Am Venice Beach.

Es ist immer noch laut. Ein Skater, der schimpft, weil ich ihm den Weg geschnitten habe. Passiert. Hatte nur Augen für dich. Ein Musiker, der mir seine CD anpreist Und anfängt zu rappen, eine Gitarre, auf der „Stairway to Heaven“ geklimpert wird. Alles viel, alles bunt, alles laut.

Aber mein Herz schlägt am lautesten.

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Berlin, kannst du auch freundlich?

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Bye bye, L.A.

Ich höre jetzt auf. Mit dem ganzen Abschiedsschmerz. Ich bin wieder hier. Nix L.A.–BERLIN.

Bestandsaufnahme. Was hat sich geändert? Ich war fast sechs Monate weg.

NICHTS. Aber ich sehe die Welt mit anderen Augen.

Die Menschen auf der Straße sind noch genauso unfreundlich wie vorher. Schlagen einem die Tür vom KaDeWe vor der Nase zu, sagen nicht „Hallo“, wenn du ihren Laden betrittst, sagen erst recht nicht „Tschüs“, wenn du ihn, ohne etwas gekauft zu haben, wieder verlässt.

Was mir in den USA manchmal auf die Nerven ging, vermisse ich hier. Klar, man muss mit der Kundin nicht gleich die Handynummer austauschen und sich auf einen Smoothie treffen. Der Taxifahrer muss einem nicht von seiner dritten Scheidung erzählen und bei der nächtlichen Fahrt auf dem Sunset Boulevard über die Liebe philosophieren. Aber ein kleines „Hallo“, gepaart mit einem Lächeln, wäre so nice. Nicht nur für mich, auch für die betreffende Person. Lächeln hebt die Laune. So was von.

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I’m outta here

Aber ich will ja nicht in Erinnerungen schwelgen. Ich höre ja auf. Mit dem ganzen Abschiedsschmerz.

Ich sage nur, BERLIN, ein bisschen Liebe würde dir ganz gut stehen.

Ich möchte nicht morgens um acht über Ekellachen in die U-Bahn in der Warschauer steigen. Und nein, ich möchte keine Drogen kaufen. Ein kleines Lächeln, ein bisschen mehr Liebe, ein Sonnenstrahl – und die Warschauer würde zum Sunset werden.

Na ja o.k., zumindest wäre es hier dann nicht mehr ganz so grau. Ansonsten ist Berlin ja ziemlich okay.

Ich fange jetzt mal an zu lächeln und sage allen freundlich „Hallo“.

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Hello, Berlin

Nach einer Trennung sieht man überall Pärchen – ich sehe überall L.A.

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Foto: Florian Wassily Kazimirski

 

Nach einer Trennung sieht man überall küssende Pärchen.

Wenn man abnehmen will, denkt man nur ans Essen.

Und ich sehe seit meiner Ankunft aus den USA überall L.A.

Ich lande und am Flughafen hängt erst einmal ein riesiges Werbeplakat eines Strandes. Den kenne ich doch. Da war ich surfen. Malibu. Na toll, kaum gelandet, will ich wieder zurück.

Ich gehe shoppen. Warme Kleidung, denn hier ist es kalt. Meine kurzen Hosen kann ich in Deutschland nicht mehr tragen. Tschüss, Sommer, hallo, Herbst. Doch ich sehe in den Läden nur Shirts im Sommerschlussverkauf mit den Aufschriften California, Los Angeles, Venice und Santa Monica.

Verfolgungswahn.

Selbst wenn ich fliehe. In meine Heimat Saarland. Ich bin im Zoo. Raubvogel-Show. Als ich den Falkner überzeugen will, mir statt des Geiers doch bitte unbedingt das Wappentier der USA auf den Arm zu setzen, bekomme ich seine Antwort nicht mit. Ich bin von seinem Shirt abgelenkt. Da steht in großen Buchstaben Huntington Beach. Da war ich doch gerade noch.

Meinen Arm schützt jetzt ein lederner Handschuh, der Weißkopfseeadler ist im Anflug. Buff. Gelandet. Wow, was für ein Tier.

Den Falkner habe ich vergessen, das Shirt auch.

Denn Amerika ist ja jetzt hier. Ganz nah. Auf meinem Arm. Groß, schwer, mächtig.

Das Wappentier der USA ist mir auf der anderen Seite der Welt nicht begegnet. Da musste ich schon zurück nach Deutschland kommen.

L.A. fliegt mir hinterher.

  

 

  

Ich bin hier. Und du ganz schön weit weg.

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Kein Hip. Kein Hop. Techno.

Ich bin wieder in Berlin.

Zwischen dem hundertelften BUMM und dem zweihundertzwölften TZZZ wird es kurz leise.

Und in meinem Herzen ganz laut. Da war es. Dein Lachen. Da warst doch Du?

Endlich Musik.

Ich blicke auf. Um mich herum ist alles dunkel. Alles gleich. Alle gleich.

Wo bist du?

Ich laufe durch den Club, um dich zu suchen. Und finde dich in jeder Ecke.

Stroboskop. Jedes Flackern des Lichts ein Teil von dir.

Da, da bist du doch. Ich setzte das Puzzle zusammen.

Dein Lachen wieder. Aber ne, der Mund ist viel zu schmal, die Witze sind zu flach.

Deine Hand. Tätowiert. Die Buchstaben auf der Haut stehen für etwas anderes.

Dein Arm. Muskulös, ja. Aber nicht stark genug, um mich zu halten.

Deine Schuhe. Blaue Nike. Cool. Ein paar Nummern zu klein.

Dein Duft. Burberry. Zu schnell verflogen, um ihm folgen zu können.

Dein Blick. Nicht gerichtet auf mich.

Dein Drink. Champagner mit Tequila. Ich trinke ihn dann mal aus.

Stroboskop. Jedes Flackern des Lichts ein Teil von dir.

Aber ich bekomme das Puzzle nicht zusammen. Das Licht ist zu schwach. Der Techno viel zu laut. Und das Lachen wird immer leiser.

Echo.

9000 Kilometer.

Ich bin wieder hier. Berlin.

Und du bist ganz schön weit weg.

L.A.

Mein L.A. 

Bye bye, L.A. –„Es war doch so schön“

 

 

Ich habe nicht geweint.
Denn es war doch so schön.
Mein letzter Tag in L.A.
Der war nämlich so. Wie Geburtstag.

Ich stehe auf und in der Küche hilft mir mein Kollege beim Tischdecken. Das habe ich mir gewünscht. Alle zusammen frühstücken. Draußen natürlich. In der Sonne. Zum letzten Mal.
Ich trinke Mimosa. Verbrenne die Croissants auf dem Toaster. Es läuft Samba. Und die Sonne scheint. Party um 11 Uhr morgens. Alle springen in den Pool und rufen „Arschbombe“. Dann tanzen wir weiter Samba.

 

 

Wir haben noch nie Samba gehört. Und getanzt haben wir auch noch nie. Beim Frühstück. Heute schon. Heute ist alles anders.

Dann ist es schon halb drei. Um halb fünf müssen wir los. Zum Flughafen. Fünf Monate Los Angeles in zwei Koffern. Ich träume heute noch davon, dass ich die Hälfte vergesse.

Die letzte Cabrio-Fahrt. Meine Kollegin macht Travis Scott an: „90210“. Und unsere Lieblingsversion von „Hotline Bling“. Sie hat den passenden Abschieds-Soundtrack. Von der Haustüre bis zum Flughafen.

 

 

Die Sonne geht unter und ich sehe die endlosen dünnen Palmen im pinken Himmel verschwinden. Meine Haare wehen im Wind, ich sehe nichts, mir ist kalt. Aber das Verdeck bleibt offen, der Pullover im Koffer. Ich bin schließlich in L.A. Noch.

 

 

Newport Beach

 

Ich steige aus, drücke meine Kollegin, und dann sitze ich auch schon im Flieger. Alles auf die letzte Minute.

Die Stewardessen machen die Türen zu. Ich will hier raus.
Jetzt weine ich doch.

Wo sind die Palmen, Mimosas, meine Kollegin? Ich rufe sie an. Sie: „Ich habe mich gewundert, dass du nicht eher geweint hast.“

Ich: „Es war doch alles so schön.“

Venice with my skatergirl


 

 

 

 

Endlich angekommen. Aber jetzt muss ich wieder weg

 

Mein Dienstplan aus Berlin kommt per Mail. Ein Freund schreibt, was er mit mir die nächsten Tage unternehmen will. Wenn ich wieder da bin. In Berlin.


Meine Kollegin fragt, ob ich meinen Koffer schon gepackt habe und ob sie mich übermorgen an den Flughafen fahren soll.

Übermorgen also. Dann ist es vorbei. Mit L.A.

Und dann fühlt sich alles auf einmal ganz komisch an.

Zu viele Hinweise. Auf das Unwiderrufliche. It was all a dream. Ich muss wieder zurück nach Deutschland.

Wenn mich jetzt jemand nur mit der Fingerspitze antippt, zerbreche ich, denke ich. Klirr. So sensibel, als hätte ich keine Haut mehr. Kein Schutz.

Hier stehe ich also in meinem Garten in Los Angeles, realisiere, dass die letzten fünf Monate ein Traum waren, ein Traum, der gleich zerplatzt. Peng!

Kein Surfen, keine Palmenalleen, kein „cute“, „amazing“, „wonderful“. Selbst das finde ich mittlerweile „wonderful“.

Also bewege ich mich langsam und unauffällig. Auf Zehenspitzen. Damit eben nichts kaputt geht. Weder ich noch der Traum. Kein Peng und Klirr.

Damit niemand hört, wenn ich ins Bad gehe, um mal kurz alleine zu sein. Tür zu, Welt draußen. Aber ich bin noch da. Ich mit diesem Pazifik an Emotionen, von dem ich nicht weiß, woher er kommt, wohin er will, was er bedeutet.

Peng. Klirr.

L.A.-Traum geplatzt, ich zerbreche. Der Pazifik an Emotionen läuft gerade über mein Gesicht. Ich kann nichts dagegen tun.

Trennungsschmerz. Ich hasse nichts mehr als Abschied zu nehmen. Und jetzt muss ich es schon wieder tun.

Ich war doch angekommen.

It was all a dream.

Endlich: I found love in L.A.

 

 Casual. Oberflächlich. Locker. So ist hier alles in L.A.. Hab‘ ich ja erzählt.

Alle leben im Hier und Jetzt. Denken nicht an Morgen. So ist das vor allem beim Daten.

Nur ich bin nicht so. Das ist das Problem.

Also suche ich das Tiefe im Oberflächlichen – was bleibt mir anderes übrig – und werde tatsächlich fündig: Ich sollte einfach auch mehr L.A. werden. Im Hier und Jetzt leben. Genießen. Nicht an Morgen denken.

Es ist Abend. Also gehe ich aus.

1. Date. Essen im Soho-House. Das Treffen geht so schnell vorbei, dass es gleich schon wieder Morgen wird. Klappt super mit dem „im Hier und Jetzt leben“. Total genossen.

2. Date. Tanzen in der Doheny Bar. Es läuft Drake. „One dance“. Und dann wird es plötzlich Morgen. War es wirklich nur dieser eine Tanz? Schon wieder zu sehr im „Hier und jetzt gelebt“.

Living la vida locker. Ich bin sowas von L.A. jetzt.

3. Date. Brunchen am Sunset Boulevard. Die Sonne scheint. Ein toller Morgen bis zum Abend. Sonnenuntergang. Und ich denke schon an den nächsten Morgen.

4. Date Kino dann? Oder Strand? Oder ins „The Broad“-Museum?

Verdammt. Nix mehr casual, oberflächlich, locker. Ich bin in L.A., bin aber nicht L.A. Ich bin ich. Egal wo.

Ich denke im Hier und Jetzt doch wieder an Morgen und Übermorgen. Denn ich will, dass dieser Kerl dann immer noch da sein wird.

Ich schaue in den Kalender: Abflug nach Berlin Über-Über-Morgen. Timing.  Einfach nicht mein Ding.

Hätte ich doch nur nicht zu sehr die Zeit vergessen.

Aber es war so schön.

Heute best friends forever, morgen whatever – willkommen in L.A.

 

 

Casual=oberflächlich. 

So ist es hier in Los Angeles. 

Du triffst in einer Bar ein Paar. Du weißt nicht, was du gemacht hast, dass du zwei Minuten später Drinks für dich und deine acht Freunde vor dir hast, du ihre Nummern, sie dich im Arm.

Du hörst „so cute“, „so amazing“ und „so fun“. Oh hoppla, und noch einen Shot, noch ein „cute“, schnell noch ein gemeinsames Foto bei Instagram. Hashtag #bff=beste Freunde für immer. Das ging schnell. So kurz die Begegnung, so tief die Freundschaft. Whatever.

Und dann erzählt ER dir, was SIE noch nicht weiß. Und dich nichts angeht. Morgen fragt er sie. DIESE EINE FRAGE. Oh, wow. Noch ein „cute“, und noch ein „cheers“ hinterher. #bestnightever (beste Nacht aller Zeiten).

Befindest du dich in der Realityshow der Kardashians? Denn plötzlich sitzt du in ihrem Pool im 19. Stock und blickst über die Stadt. Alles so unreal. Aber halt, die Show heißt ja REALITY. Und du sitzt wirklich in diesem Pool.

Die Sonne geht auf. „So amazing.“ Blabla. Oder auch einfach nur schön. Und einfach mal kein Foto. Schlagwort: #thisisrealworld (das ist echt).

Und dann ist die Sonne da, die Leute weg. Du schaust immer noch über die Stadt. Aber die ist jetzt eine andere.

In L.A. ist nachts alles möglich. Alle auf der Suche. Bis der Tag sie findet. Die Nacht war fake. Die neuen Freunde Darsteller. Die Dialoge „cute“, but schlecht. Also doch wie bei den Kardashians.

Ob sie wohl JA sagen wird? Echtes Hollywood im falschen. Wäre so schön. „So amazing“ einfach.

Der Katzen-Mann will eine zweite Chance 

Amerika. Land der unbegrenzten Möglichkeiten, richtig? Richtig. Also nicht verwunderlich, dass sich der Katzenmann wieder gemeldet hat. Richtig.

Der Typ, der unser Date in letzter Minute abgesagt hat. Grund: Er hatte vergessen, Futter für sein Haustier zu kaufen. Hungrige Mieze – schlaflose Nacht – zu müde zum Treffen. So die Kausalitätskette.

Zwei Wochen später kann man sich ja noch mal melden. Dachte er wohl. Denn er tut es.
Seine Nachricht: kürzer als seine schlaflose Nacht. „Lass es uns wieder versuchen!“

Ich versteh nicht, warum. Will er wirklich? Oder hat er zufällig meine Handynummer in seinen alten SMS entdeckt und gedacht, ich leide an Amnesie = die Date-Absage hat sie sicher schon vergessen!?

Ach Mann, Katzenmann. Eigentlich ist mir das jetzt schon wieder alles zu nervig. Eigentlich habe ich das mit ihm auch schon abgehakt.
Auf meine Nachfrage, wie es seiner Katze geht und ob sie denn genug zu essen hat, antwortet er: „110 %“.

Zum Glück. Dann ist das ja geklärt.

Meine Sorge um seine Katze zeigt mir, dass ich mehr an ihr als an ihm interessiert bin.

Vielleicht sollte ich also einfach zu Hause bleiben.

Vielleicht sollte ich aber auch ausgehen. Muss ja nicht mit ihm sein.
Ich gehe.

Nur noch so wenige Tage in der Stadt der Engel – Los Angeles, auf Wolke sieben schwebe ich aber noch nicht.

Was eine Date-Absage mit Katzenfutter zu tun hat

  

Zweiter Typ. Zweites Date. Läuft.

Dienstagabend Einladung zum Late-Night-Barbecue in Hollywood. Mal was anderes als Köfte-Essen in Neukölln.

Dienstagnachmittag, 16 Uhr. „Alles klar mit heute Abend?“, frage ich per SMS. Bis 20.45 Uhr kommt: nichts. Und dann: die Absage. 

Ich glaube nicht, dass jemals jemand solch eine Erklärung bekommen hat, warum er die Verabredung cancelt. So kurzfristig. 26 Zeilen. Die Anzahl seiner Worte ist umfangreicher als der Kontakt, den wir bis dahin hatten.

Auszüge: Er hat eine Katze.
Seine Katze hatte nachts Hunger.
Er hatte kein Futter mehr.
Also hat die Katze am Rad gedreht.
Sie ließ ihn nicht schlafen.
Also hat er auch nicht geschlafen.
Aber er musste dennoch früh raus. Arbeiten. Acht Stunden in der Hitze Kaliforniens auf dem Tennisplatz Unterricht geben = jetzt ist er noch müder.

Ach so, na klar. Wahnsinn. Und seine Katze hat vermutlich immer noch Hunger.

Ich weiß nicht, ob es die kreativste Ausrede ever war, ein Date abzusagen, oder ob die Anekdote wirklich stimmt und er einfach nur gerne zu ausführlich berichtet.

Ich werde es nie erfahren. Denn er ist jetzt sauer auf mich. Weil ich auf seine 164 Worte bloß ein Wort geantwortet habe. „Ok.“

Was so viel heißt wie: Idiot, das war’s.
Männer mit Katzen? In Berlin haben sie Hunde. Geben ihnen genug zu essen. Zeit zurückzukommen.

Late-Night-Barbecue in Hollywood? Pff, ich freu ich mich auf Köfte-Essen in Neukölln.