Es ist aus – und warum geht es keinem besser?

Er merkt, dass etwas anders ist. Aber dafür ist er nicht verantwortlich, sondern sie.

Sie ist komisch geworden. Geht immer weg. Kommt immer später zurück. Also macht er sein eigenes Ding.

Sie leben wie in einer WG. Gemeinsames Bad, einzelne Betten. Denn er schläft immer häufiger auf der Couch ein. Bleibt dann da.

Sie merkt, dass etwas anders ist. Aber dafür ist sie nicht verantwortlich. Er ist komisch geworden. Schaut sie nicht mehr an. Hört ihr nicht mehr zu. Also macht sie ihr eigenes Ding.

Irgendwann reden beide nicht mehr miteinander. Nur übereinander. Beklagen sich bei Freunden über sie und ihn. Sagen, wie schlecht es ihnen geht. Dass die Beziehung sie erdrückt. Er ist einfach zu viel geworden. Sie nur noch ein Anhängsel.

Befreiungsschlag.

In zwei Jahren ist Schluss. Bis dahin wird er eine beste Freundin haben, die viel mehr als das ist. Bis dahin wird sie was mit drei Männern angefangen haben. Ohne dass sie wirklich Lust darauf hatte. Ohne dass sie sich daran erinnern will. Es sollte nur dieses Gefühl übertünchen. Dieses Gefühl der Last. Sie wollte, dass alles wieder leicht ist. Stattdessen wurde es immer schwerer, sie schwächer.

Jetzt ist alles zusammengebrochen. Sie. Er. Die Beziehung. Endlich. Den Grund fürs Scheitern kennen sie bis heute nicht. Werden sie nie erfahren. Denn niemand hat jemals etwas gesagt. Es war dann halt Schluss. Ist ja auch besser so. Oder? Ihnen ging es ja nicht mehr gut.

Aber warum geht es ihnen jetzt nicht besser?

Ich vergleiche jeden Neuen mit dem Alten

Ich zähle die „ähms“ am Anfang deiner Sätze. Ich bewerte die Auswahl deiner Socken (Spongebob), ich beobachte deine Mundwinkel, die sich beim Lachen nach oben ziehen.

Dabei fällt mir nicht auf, dass du eigentlich ein nettes Lächeln hast.

Als meine Freundin mich nach unserem Date über dich ausfragt, kann ich ihr keine Antworten geben. Fragen, die ich mir nicht gestellt habe. Die ich dir nicht gestellt habe. Die jetzt Jana mir stellt.

Ich war einfach mit etwas anderem beschäftigt. Auch wie du riechst, das weiß ich jetzt gar nicht. Ob du meinen Burger bezahlt hast, auch nicht. Aber ich weiß noch, was auf dem Burger war. Avocado und Camembert. Den mochte ER immer so gerne, und irgendwann ich. Er, mit dem ich dich die ganze Zeit verglichen habe. Er, der sicher nie Spongebob-Socken getragen hätte (kindisch), er, der immer wusste, wovon er sprach und nie seine Sätze mit „ähm“ begonnen hat.

An all das musste ich denken, als ich DICH sah, ohne dich zu sehen.

Und jetzt, wo Jana mich so viel fragt, da denke ich, das mit dir wäre doch ein „janz jeiles“ Date gewesen. Hätte ich dir nur mal eine Chance gegeben. Hätte ich dir nur mal zugehört. Hätte ich dich nur mal angeschaut.

Dann wüsste ich jetzt, dass deine kleine Schwester dir die Spongebob-Socken geschenkt hat. Gespart für den großen Bruder. Süß. Dann hätte ich mitbekommen, dass deine Mundwinkel nach oben gingen, als du über Witze von mir gelacht hast. Ach echt, ich hatte Spaß? Du fandest mich gut?

Tja, habe ich einfach nicht mitbekommen.

Ich vergleiche jeden Neuen mit dem Alten. Solange ich ihn sehe, sind alle anderen unsichtbar.

Wir sind all das, weil wir das eine nicht sein können

Wir klettern auf Bäume. Wenn wir oben sind, essen wir Äpfel. Oder Birnen. Was halt da ist. Oder mitgebrachte Gummischlangen. Wie früher.

Wir sind wie Kinder.

Wenn der eine was hat, was der andere nicht bekommen kann, streiten wir, sind eifersüchtig. Am liebsten würde ich dich an den Haaren ziehen, petzen, aber fünf Minuten später wieder vertragen. Denn am Ende gönne ich es dir natürlich. Alles Glück der Welt. Und du mir.

Wir sind wie Geschwister.

Wenn ich was habe, rufe ich dich an. Auch um fünf Uhr in der Früh. Du hast dich nicht darüber beschwert. Nur deine Freundin. Als sie dich rausgeworfen hat, habe ich dich reingelassen. Um fünf Uhr in der Früh. Ich habe mich nicht darüber beschwert. Nur deine Freundin.

Wir sind wie beste Freunde.

Dein Hund hört nicht auf dich. Aber auf mich. Also komme ich mit euch in den Park, sage „Sitz“ und Carl macht Sitz und du sagst „brav“ und „fein“ und freust dich über deine Erziehungserfolge. Und ich freue mich, dass du dich freust. Fein.

Dann sind wir wie Mama und Papa. Du, ich und Carl, der Hund.

Du lachst. Ich höre dich. Ich sehe dich. Ich fühle. Dich.

Wie Kinder. Wie Geschwister. Wie beste Freunde. Wie Eltern.

Eben nur WIE.

Wir sind all das, weil wir das eine nicht sein können.

Das, was wir eigentlich sind. WIR statt WIE. Ein Paar.

Das weißt du, das weiß ich. Du sagst nichts. Ich sage nichts.

Du lachst immer noch. Ich auch. Und wir gehen mit Carl nach Hause. Ich zu mir. Du zu ihr.

Du nimmst mich an der Hand und ich bin zu Hause – Lala Land

Ich wollte doch nur mal so schauen, wie es so ist. Ob das wirklich alles echt war oder ich nur geträumt habe.

Ob der Himmel wirklich so blau war und ich auf einmal wieder so leicht bin. Schwerelos. Sorglos. Ob es wirklich so süß gerochen hat, ob wirklich alles besser war.

Ich setze die Sonnenbrille auf, denn auf einmal ist alles wieder so hell. Auf einmal bin ich wirklich wieder da.

Ich atme tief ein. Es riecht süß. Als würden alle Blumen, deren Namen ich gar nicht kenne, gleichzeitig anfangen zu blühen. Es ist laut. So laut, dass ich gar nicht weiß, wo ich zuerst hinhören soll. Die Musik aus dem Lautsprecher, Travis Scott. Der Autofahrer hinter mir, der hupt, weil ich zu spät die Ausfahrt gesehen und nach rechts gelenkt habe. Passiert. Auf dem Weg zu dir. Auf dem Weg zu unserem Platz.

Es gibt so viel zu sehen, dass ich gar nicht weiß, wo ich zuerst hinsehen soll. Du bist noch genauso bunt, du bist noch genauso XXL. Nachts blinken die Lichter auf dem Sunset um die Wette. Tagsüber übertrumpfen sich die dünnen Palmen, wer der Sonne am nächsten kommt.

Dann sehe ich dich. Da, da bist du. Du nimmst mich an der Hand. Du bist da und ich bin da. Und alles ist gut. Berlin in L.A. Am Venice Beach.

Es ist immer noch laut. Ein Skater, der schimpft, weil ich ihm den Weg geschnitten habe. Passiert. Hatte nur Augen für dich. Ein Musiker, der mir seine CD anpreist Und anfängt zu rappen, eine Gitarre, auf der „Stairway to Heaven“ geklimpert wird. Alles viel, alles bunt, alles laut.

Aber mein Herz schlägt am lautesten.

img_2130

Ich bin eine Schlampe 

In welcher Zeit leben wir denn?

Du willst nicht, dass ich mich wie eine Schlampe fühle, indem du mich wie eine fühlen lässt. Clever.

Ich verstehe gar nichts mehr, aber das macht nichts, denn du verstehst noch weniger.

Das war so: Bar, jemanden kennengelernt, zwanzig Minuten gequatscht, kein Flirten, kein Versuch, mich zu küssen.

Aber dann: Er fragt, ob ich jetzt mit zu ihm nach Hause komme, die Nacht mit ihm verbringe. Er habe sogar aufgeräumt, das Bett frisch bezogen. Aha.

Zwanzig Minuten. Zu knapp für ihn, um zu fragen, ob ich was trinken will. Aber ausreichend Zeit für mich, um vor Sehnsucht nach ihm zu sterben?

Meine Antwort überrascht ihn. Nein. „Ah. O.k.“ Er hätte mich aber auch nicht für „so eine“ gehalten, wenn ich doch mitgegangen wäre. Das wolle er mir noch sagen, bevor er jetzt geht. Sich einen Wodka-Mate holen. Denn er hat jetzt Durst. Ach was. Beim Wodka wäre ich doch dabei gewesen. Nur beim Sex eben nicht.

Kannst du das nicht verstehen?

Nein, ich hatte keine Angst, dass du oder sonst wer denken könnte, ich sei eine Schlampe, wenn ich mit dir nach Hause gehe.

Ich wollte einfach nicht mit dir nach Hause. Weil ich einfach nicht wollte. Weil ich einfach dich nicht wollte. Weil ich einfach keinen Sex mit dir wollte. Weil du dir einfach keine Mühe gegeben hast. Weil du einfach total uninteressant für mich bist. Weil ich einfach nicht auf dich stehe. 

Weil man auch einfach mal einen Wodka ohne Mate trinken kann. Und mit jemandem die Nacht verbringen kann, ohne mit ihm die Nacht zu verbringen.

So einfach ist das. Wodka ja, Sex nein. Dann hätten wir das ja jetzt geklärt.

Ich will mit dir das schlechteste Date aller Zeiten 

Das perfekte Dinner — Plastikgeschirr, Kaffeeweißer, ich zahle

Ich will mit dir das schlechteste Date aller Zeiten.

Ich will, dass ich dich frage statt du mich. Curry 36 statt Bocca di Bacco. Plastikgeschirr statt Kristallgläser. Du holst mich nicht ab. Ich muss zahlen. Du isst so laut, dass ich den Verkehr am Mehringdamm nicht höre. Ketchup hängt dir im Bart, landet auf deiner Lederjacke. Ist dir egal. Du gibst dir keine Mühe, mir zu gefallen.

Zwischen Pommes und Schultheiss höre ich „ich, ich, ich“, niemals „du“, erst recht nicht „wir“. Kein Nachtisch. Ich bin satt.

Ach, wäre das schön. Ein Traum-Date. Das wird einfach toll, weil einfach wahnsinnig schlecht. So soll es sein, so stelle ich es mir vor.

Ich will mit dir das schlechteste Date aller Zeiten.

Weil ich dich dann endlich aus meinem Kopf verbannen kann. Dich und die Vorstellung, dass du so toll bist und daher alles mit dir toll wäre.

Die Wahrheit hinter der Currywurst-Idee ist, das mit uns geht jetzt alles schon viel zu lange. Das, was nicht passiert. Zu oft habe ich mir ausgemalt, was ich alles mit dir machen würde. Am Ende ist der Traum größer als die Realität. Die Wahrscheinlichkeit, dass alles wirklich so aufregend sein würde, kleiner, als ich es mir ausgedacht habe.

Von daher: Lass es uns einfach tun. Ein Date. Ich bin bereit. Ich bin dafür bereit, dass es richtig schlecht wird, die Träume hinter meinen verschlossenen Augen verschwinden, ich endlich aufwache.

Nein, ich mache mir wirklich keine Hoffnung, dass es am Ende doch fabelhaft sein würde. Ich will nicht mehr weiterträumen. Ich will endlich aufwachen. Ohne dich.

Die erste große Liebe – wir messen alle anderen an ihr

img_1284Es gibt diesen einen Menschen. Fast jeder hat ihn in seiner Geschichte. An ihm messen wir alle, die uns fortan begegnen. Er war der Erste. Er hat uns gelehrt, was Liebe ist. Er ist alles, was wir über sie wissen.

All das Schöne.

Das Herz, das sich überschlägt, wenn wir ihn sehen, die Hand, die warm in seiner liegt, die dunklen Augen, die in uns durchblicken, das Aussetzen des Atems, wenn wir das merken.

All das Schlechte.

Das Aussetzen des Herzschlags, wenn wir durchblicken, dass er auch die Hand einer anderen hält, die Hilflosigkeit, wenn er sie anschaut wie uns, die Ohnmacht, der Streit, die Trennung, die Versöhnung.

Alles von vorne. Zurück zum Anfang. Zurück zu ihm. Da wir wieder wollen, dass er unsere Hand hält. Wir wollen Liebe. Also ihn. Wir kennen ja nichts anderes.

Bis irgendwann ein anderer kommt, der uns anders liebt. Ohne Auf und Ab. Weniger Herzschlag. Dafür keine Lügen. Kein Kampf. Kein Drama.

Also konstruieren wir selbst eins. Machen Schluss. Wollen, dass es uns zerreißt, wollen, dass es ihn zerreißt und die Versöhnung umso intensiver wird.

Ach, Mann. Wir haben all die Jahre Liebe mit Schmerz verwechselt.

Das merken wir jetzt. Jetzt, als der Neue weg ist. Jetzt, als er nicht mehr zurückkommt. Und es wieder wehtut. Diesmal anders. Diesmal vielleicht sogar noch mehr.

Da haben wir unser Drama.

Aber keine Liebe.

Happy Birthday, Liebe!

Salvation Mountain, California

Das Schönste am neuen Jahr ist, dass ich gleich Geburtstag feiere. 
Nicht meinen, sondern den meiner 50 wöchentlichen, rosaroten Zeilen. 

Die Liebe hat also Geburtstag. Zum zweiten Mal. Und das ist doppelt Grund zum Feiern.

Vielleicht dachten einige, die schreibt das ein Jahr, dann ist aber auch gut damit, denn soo lange kann man ja nicht Single sein. Nicht in einer Großstadt wie Berlin, wo die Auswahl ja reichlich ist. Na ja, sagen wir „sein müsste“.

Was soll ich sagen? Doch. Ich schreibe noch.

Soll ich jetzt lachen oder weinen? Da das Jahr noch jung ist, ich nicht mehr, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu lachen. Spaaaaß! Der Satz lautet natürlich richtig: Da das Jahr noch so jung ist, ich daher noch guter Dinge bin, dass es genau so wunderbar wird wie das letzte, deshalb lache ich. Und zwar aus vollem Herzen.

Mein Leben lief bisher selten so wie geplant. Besonders in den letzten zwei Jahren. Aber neulich habe ich mich gefragt, ob ich glücklicher wäre, wenn alles so gekommen wäre wie gedacht. Ich glaube nicht.

Man muss das annehmen, was einem geschenkt wird. Nichts ist selbstverständlich, alles wertvoll.
Wie der Trip mit Freunden nach Dubai, der Festivalbesuch mit der Clique oder der tägliche Job.

Ich darf reisen, habe die treuesten Freunde und gehe gern zur Arbeit. Meistens jedenfalls.

Das ist doch eine ganze Menge. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Und ich feiere meinen Geburtstag seit zwei Jahren zweimal. Prost, auf euch!

Seitdem du da bist

Es wäre ein ganz normaler Tag. 29 Jahre lang war es das auch. Ein ganz normaler Tag. Bis du gekommen bist. Jetzt bist du da.

Seit nun schon drei Jahren. Und du wirst das hier alles gar nicht lesen. Und du wirst manches vielleicht noch gar nicht verstehen. Das, was wir für dich veranstalten.

Warum im Wohnzimmer so viele Luftballons sind, warum heute alle ein bisschen mehr am Rad drehen als sonst, warum du ein kleines bisschen länger aufbleiben darfst und ein kleines bisschen mehr Süßkram essen darfst. Aber du spürst, es geht um dich. Und mehr musst du nicht wissen. Denn darum geht es. Um dich. Und heute noch ein bisschen mehr.

Weil wir so froh sind, dass es dich gibt. Und jede Sekunde deines kleinen Lebens, jedes Quieken deines Lachens ist es Wert, zelebriert zu werden.

Gerade an diesem Wochenende. An deinem Geburtstag.

Jetzt wirst du die drei Kerzen ausgeblasen haben, die vielen kleine Päckchen ausgepackt haben. Von mir gab es extra viele. Es ging weniger um den Inhalt. Ich weiß, du packst so gerne aus. Du bist neugierig. Wie ich. Deine Patentante.

Ach, Kleine! Wenn du wüsstest, was du noch alles entdecken wirst. Deine Augen werden noch so viel größer, dein Lachen immer lauter, deine Sprünge riesengroß.

Und mein Herz wird dabei immer leichter.

Happy Birthday, Emelie. Ich werde mit dir noch so viel auspacken, du wirst staunen!

Wir sind die Zweitbesetzung, weil wir es zulassen

Foto aus der Serie „Was ist Liebe?“ Credit: Anne Pauly

Im Prinzip liegt es nicht an ihm. Sondern immer nur an uns. Wir spielen die Zweitbesetzung, weil wir es zulassen.

Da ist dieser Typ, der uns immer an der langen Leine hält, um in Abständen von zwei Monaten einen Happen auszuwerfen, einen Köder. Und wir fallen jedes Mal drauf rein. Haben wir ihn fast vergessen, meldet er sich. Als wüsste er, dass er fünf Minuten später nicht mehr auf dem Radar gewesen wäre. Der Happen: ein Abendessen im Ruben y Carla, deinem Lieblingsrestaurant, morgen.

SPOILER: Ihr werdet NIIIIEEEMALS zueinander finden. Auch nicht bei diesem Dinner. Niemals.

Du bist seine Tür zur freien Welt. Es reicht ihm, sie manchmal einen Spalt zu öffnen, stehst du noch da, macht er sie wieder zu. Sonst bekommt er noch einen Zug. Du bist ’ne Wucht, er hat Angst, dass du ihn umhaust. Zu wissen, dass er ja könnte, wenn er wollte, genügt ihm vollkommen. Dann schnell zurück in die Komfort-Zone. Einkuscheln in den Resten seiner löchrigen Beziehung. So ganz erwärmt sie sein Herz nicht mehr, das mit dir ist ihm aber zu heiß.

Ihr geht essen, mit jedem Glas verliebst du dich mehr. Nicht in ihn, sondern in das, was er dir von sich zeigt. In das, was du dir vorstellst, wie es mit ihm sein könnte.

Der Nachtisch schmeckt bitter. Du schaust einen Film. Er ist der Bildschirm, auf dem das abläuft, was sich in deinen Augen spiegelt. Du schaust noch ein bisschen hin. Träumst. „The End“ wird nicht eher dastehen, bevor du ausschaltest, die Augen schließt. Einatmest, ausatmest, die Augen wieder öffnest, gehst.

Und das ist der erste Auftritt in deinem eigenen Film. Erstbesetzung. Klappe, die erste! Szenen-Applaus.